Namibia

[vc_row][vc_column][vc_column_text css_animation=“right-to-left“]Was für ein cooles Land. Aber der Reihe nach: Als wir nach ca. 8 Stunden Flug in Windhoek angekommen sind, war erstmal eigenartig, wie dunkel der Flughaben war. OK, ist halt nicht ganz so groß wie Frankfurt. Und das erste was ich sah – war eine riesen Kakerlake auf dem Rollfeld. Kurze Aufregung … soll ich die Kamera rausholen? … aber das hat sich mittlerweile gelegt, denn dicke Krebbelviecher sind schon zur Gewohnheit geworden. Gut, hin und wieder nervt es, wenn mir so ein dicker Käfer aufgrund von echt übler fliegerischer Fähigkeiten mitten ins Gesicht fliegt – aber das passt schon. Und die absolut unglaublichen Erlebnisse wiegen das mehr als auf. Aber zurück zur Ankunft:

An der Passkontrolle erstmal ein ungewohntes „Stillstehen vor einer kaum noch sichtbaren Linie auf dem Boden: Ebola-Wärmekamera-Ckeck“. Glücklicherweise hat mein leichter Schnupfen, den ich gerade hatte wohl nicht für allzu erhöhte Temperaturen gesorgt. Alles gut, ich durfte durch.

Unser Taxifahrer wartete schon – und mit ihm sein kleiner VW Polo. Und noch 2 Gäste mit Koffern – und jetzt Petra & ich, jeweils mit großem Rucksack. Gut. „This is Africa“ … dann geht der Kofferraum halt nicht mehr zu, und wir sitzen leicht beengt auf der Rückbank, mit dem anderen Rucksack quer auf dem Schoß. Ich war einfach mal guter Dinge, dass mein Rucksack schon nicht rausfallen würde. Der war nämlich derjenige, der nicht mehr reingepasst hatte, und nun „ordentlich“ festgequetscht einfach oben auf lag. Klar, ordentlich wie wir sind, hätten wir in Deutschland die offene Kofferraumklappe mit dem Seil oder Gummi fixiert, und vielleicht noch ein rotes Fähnchen drangebastelt. Aber nicht hier. Reinquetschen – hält schon. Tat es auch 🙂 Die ersten 3 Tage waren wir in einer Backpackers Unterkunft direkt in Windhoek. Kurz die Stadt anschauen wollten wir uns schon – auch wenn wir diverse Kommentar gehört hatten, dass es sich nach einem Tag erschöpft hat. Gut. Das war auch so. Trotzdem ein paar spannende Erkenntnisse:

  • Mangos kosten hier nur knapp 50 Cent, und schmecken super
  • Echt ungewohnt, die ganzen eingezäunten Häuser. Sorgen für ein komisches Gefühl … zusammen mit den dicken Schildern am Eingang des Hostels, dass man niemandem die Tür aufschließen soll.Das sorgt dann dafür, dass man sich nicht mal traut, den Pizzaboten, der mit einem gleichzeitig ankommt, mit reinzulassen. Aber er scheint es auch nicht anders zu erwarten, und klingelt geduldig.
  • Echt nette Leute, hier.

Abgeladen hat uns der Taxifahrer wie geplant im Chameleon Backackers. Wie geplant. OK, das ist vielleicht nicht gerade eine Luxus-Absteige, aber für ein paar Nächte perfekt. Hier mal ein paar Impressionen:[/vc_column_text][awesome_gallery id=“1256″][/vc_column][/vc_row]